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Holz-Erde-Mauer
Der Bau des Lagers im Spätsommer des Jahres 11 v.
Chr. muss auf die
einheimische Bevölkerung wie ein Schock gewirkt haben.
Denn was sich vor ihren Augen abspielte, war fremd für ihre gewohnte
Vorstellungswelt.
In Windeseile stampften römische Soldaten eine riesige Militärstadt
aus dem Boden.
Das Römerlager war zum Schutz von einem bis zu 5 m
breiten
und etwa 3 m tiefen Lagergraben umgeben.
Dahinter erhob sich eine etwa 3 m breite und etwa gleich hohe
Holz-Erde-Mauer.
Zwischentürme waren im Abstand von 25–30 m eingebaut.
In das Lager kam man nur durch die schwer bewachten Lagertore,
von denen sich jeweils eines an den vier Hauptseiten befand.
Im Innern gab es Kasernen, diverse Wohnhäuser mit
zum Teil luxuriöser Ausstattung für hohe Offiziere,
weiterhin das zentrale Kommandeursgebäude (praetorium)
und das Stabsgebäude (principia).
Wir bitten Sie, die Einrichtung eines
Archäologischen Parks
auf dem Gelände des Römerlagers Oberaden
durch Ihre Spende zu unterstützen.
Damit leisten Sie ganz persönlich einen wichtigen
Beitrag
zur Sichtbarmachung der römischen Bauwerke in Bergkamen-Oberaden.
Spendenkonto:
Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen e.V.
Kontonummer 17013640
Stichwort: Holz-Erde-Mauer
BLZ 410 518 45
Sparkasse Bergkamen-Bönen

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